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Illustrationsdruckpapier
Ungestrichenes, holzfreies oder
holzhaltiges Papier mit einer durch starke Satinage
erzeugten glatten Oberfläche. Impact-Drucker
Drucker, die mittels Ausschlag die
Zeichen auf den Druckträger übertragen (z. B. Nadeldrucker). Indikatorpapiere
Ungeleimte, neutrale Papiere, die mit einer
Indikatorflüssigkeit zur Bestimmung von chemischen Reaktionen getränkt
sind.›Reagenzpapiere Industrieholz
ist schwaches Holz zwischen 8 cm
Durchmesser am schwächeren und 30 cm am stärkeren Ende, welches als Durchforstungsholz,
als Abfallholz
oder als krankes und faules Holz anfällt bzw. von Sägewerken usw. (Industrierestholz)
übernommen wird. Industrierestholz
ist der Teil des Industrieholzes,
der bei der Verarbeitung von Holz in Sägewerken, Möbelfabriken usw. abfällt.
Hierbei handelt es sich um Holzabfälle wie Abschnitte, Schwarten und Spreissel.
Es wird von der Zellstoffindustrie ebenso für die Faserstoffproduktion
eingesetzt wie das sonstige Industrieholz
der Forstwirtschaft. Dadurch, dass die Zellstoff- und Papierindustrie
von Sägewerken, Möbelfabriken usw. Holzabfälle übernimmt, werden diese
Unternehmen von erheblichen Kosten befreit und diese Stoffe einer wichtigen,
nutzbringenden Verwendung zugeführt. Inkjet-Papier
Oberflächenveredeltes Papier
für ein berührungsloses Druckverfahren. Das Druckbild ensteht duch winzige
Tintentröpfchen, die computergesteuert auf das Papier,
das deshalb schnell aufnahmefähig sein muss, gespritzt werden. Integrierte
Papierfabriken verfügen - im weitestgehenden
Fall - von der Holzgewinnung aus dem eigenen Wald bis zu Papierware über
alle Produktionsstufen selbst. In der Bundesrepublik umfassen integrierte
Papierfabriken lediglich die Stufen Zellstoffgewinnung bis zu Papierware.
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