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Tabellierpapier
Unbedrucktes oder
mit dünnen, hellen auf Endlosformularmaschinen bedrucktes Endlospapier
mit Führungslochrand zum Einsatz in Datendruckern.
Tambour
Bestandteil
der Papiermaschine
: Rollenkern, auf den die Papierbahn am Ende ihres Laufes
aufgewickelt wird.
Tapeten-Papier Zum Tapezieren geeignetes, meist holzhaltiges Rohpapier
in Rollen. Es kann auf vielfältige Weise bedruckt, beflockt, geprägt
oder mit dekorativem Material belegt werden
TCF - totally chlorine free/total chlorfrei - Zellstoffe zur Herstellung dieser
Papiere wurden weder mit Elementarchlor noch mit Chlorverbindungen
gebleicht. Die Bleiche erfolgte in der Regel mittels Sauerstoff
und Wasserstoffperoxid - siehe auch DIN 6730; Bleichen
Chlorbleiche
Teebeutelpapier Der klassische Teebeutel ist gerade vier
mal sechs Zentimeter gross, aber sein Papier ein ungewöhnliches High-Tech-Produkt,
das eine Menge aushalten muss. Papier für Teebeutel wird aus Blattfasern
einer speziellen Bananenart (Musa textilis) hergestellt. Allein
bei uns werden jedes Jahr zehn Milliarden Teebeutel verbraucht.
Technische Spezialpapiere sind
meist Hartpappen für technische Verwendungszwecke wie z.B. Karosseriepappe,
Schuhpappe, Kofferpappe, Lederfaserpappe, Pressspan- und Matrizenpappe.
Auch Maschinenpappen wie Rohdachpappe (die zu Dachpappe weiterverarbeitet
wird) und Unterlagspappe, sowie eine ganze Reihe weiterer Pappen
für Spezialanwendungen zählen dazu.
Technische und Spezialpappe sind
meist Hartpappen für technische Verwendungszwecke wie z.B. Karosseriepappe,
Schuhpappe, Kofferpappe, Lederfaserpappe, Pressspan- und Matrizenpappe.
Auch Maschinenpappen wie Rohdachpappe (die zu Dachpappe weiterverarbeitet
wird) und Unterlagspappe, sowie eine ganze Reihe weiterer Pappen
für Spezialanwendungen zählen dazu.
Tellern Tellern
ist eine Eigenschaft des Papiers. Der Bedruckstoff gibt
Eigenfeuchtigkeit an die Umgebung ab. Der Bedruckstoff besteht
mehrheitlich aus Rohstoffen wie z.B. Altpapier, Zellulose und/oder
Holzschliff. Diese Rohstoffe sind Hygroskopisch. D.h. sie können
Feuchtigkeit auf unbestimmte Zeit aufnehmen und wieder abgeben. Die
Fasern geben Wasser (Feuchtigkeit) an die Umgebung ab und ziehen
sich zusammen. Beim Zusammenziehen der Papierränder entsteht eine
Spannung so dass die Bogen den Anschein eines Tellers
aufweisen.
Testliner heisst der Deckenstoff für Voll- und Wellpappen mit
garantierten Festigkeitseigenschaften. Testliner hat meist ein Flächengewicht
von 120 - 320 g/m2.
Text & Cover Papiere Definition
(aus dem amerikanischen) für hochwertige ungestrichene Feinstpapiere
weiss und farbig in dem Gewichtsbereich von ca 100 bis 320 g/m2.
Sie zeichnen sich meistens durch filzmarkierte oder geprägte exclusive
Oberflächenstrukturen aus.
Thermosensitives Papier Papier mit wärmeempfindlicher Schicht. Diese
verfärbt sich beim sehr kurzen Kontakt mit dem beheitzten Schreibkopf
punktgenau. Es wird vorzugsweise in Telefax-Geräten und EDV-Druckern
eingesetzt (Telefax-Papier).
Tiefdruck direktes Druckverfahren: Die Farbe wird von einem
gravierten Zylinder aus den Vertiefungen "herausgesaugt".
Tiefdruckpapier ist ein meist holzhaltiges satiniertes
Druckpapier, das gleichmässig saugfähig ist und absolut gleiche
Farbannahmefähigkeit hat.
Tissue
;Hygienepapiere,
Sanitäre Papiere: Grundblatt am Sieb 12-30g/m2, Kreppung 10-35%;
verwendet werden Mischungen aus weichen, ungebleichten und gebleichten
Sulfit- und Sulfatzellstoffen aus Nadel- und Laubholz, ggf. unter
Zusatz von Holzstoff und Altpapier.
TMP
(Thermo Mechanical
Pulp - Thermomechanischer Holzstoff) wird durch Mahlung von vorgewärmten
Holzschnitzeln bei Temperaturen um 130° C hergestellt. Das TMP-Verfahren
ermöglicht eine schonendere Zerlegung des Holzes in Einzelfasern
als beim »normalen« Holzschliffverfahren.
Transparentpapier
Papiere mit hoher,
gleichmässiger Transparenz. Sie wird erreicht durch eine sehr schmierige
Mahlung.
Verwendet wird 100% Langfaser - Zellstoff, um die notwendige Festigkeit
zu erhalten.
Transferdruckpapier Papier, das als Bedruckstoff beim Thermodruck
verwendet wird.
Trinkbecher-Karton Karton aus gebleichtem Zellstoff. Mit guter Ziehfähigkeit
und Falzfestigkeit. Wird durch Paraffinieren oder Kunststoffbeschichtung
wasserundurchlässig gemacht.
Triplexkarton Karton,
der aus drei verschiedenen Stofflagen besteht.
Trockengummiertes Papier Etikettenpapier,
das vollflächig oder partiell mit einem trockenen Kleber (z.B. auf
Dextrinbasis) einseitig bestrichen ist, aber gut plan liegt. Die
Klebekraft wird nach Anfeuchten nach kurzer Reaktionszeit aktiv.
Trockenoffset Indirektes Druckverfahren, bei dem das Druckbild (wie
beim Offsetdruck) über ein Gummituch auf das Papier übertragen wird.
Trockenpartie Dieser Teil der Papiermaschine schliesst sich an die
Nass(pressen)partie an. Die endlose Papierbahn wird mit Hilfe von
Filzen um mehrere erhitzte Walzen geführt. So wird der Bahn Wasser
entzogen und sie verfestigt sich.
Tropenfeste Papiere Gegen Feuchtigkeit, Bakterien, Pilze und Insektenbefall
widerstandsfähig gemachte Papiere. Verwendung in extremen Klimazonen.
Tsai Lun Name des chinesischen Ministers, der laut Überlieferung
im Jahre 105 n. Chr. erstmals über die Papiermacherkunst berichtete.
Tüten-Papier Qualitativ unterschiedliche Papiere. Z.B. zur Herstellung
von einfachsten Obst-Spitztüten, weissen Bäcker- und Apotheker-Flachbeuteln.

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