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Grösstes, mir bekanntes deutschsprachiges Papierlexikon.

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Xerographiepapier Papier mit einem geringeren Feuchtigkeitsgehalt als allgemein üblich. Es hat eine gleichmässig widerstandsfähige Oberfläche und eine sehr geringe Neigung zum Stauben. Aufgrund dieser Merkmale ist es besonders gut geeignet für Fotokopien oder auch Druckarbeiten, die später noch zusätzlich fotokopiert werden müssen. 

Yucca Gehört bei uns zu den beliebtesten Zierpflanzen und steht in Millionen Wohnungen. Aus den Blattfasern verschiedener Yuccaarten (es gibt etwa 40) werden in Mexiko nicht nur Seile, Stricke und Matten hergestellt, sondern auch ein besonders festes Papier.

Zeitungsdruckpapier Stark holz- und altpapierhaltiges, maschinenglattes und gut saugfähiges Papier mit einem ; Flächengewicht von 40 bis 57 g/m2. Zeitungspapier ist - der Name sagt es - mehrheitlich für den schnellen Rotationsdruck bestimmt und muss daher die Farbe schnell aufnehmen.

Zellstoff Faserstoff, der aus pflanzlichen Faserrohstoffen durch chemischen Aufschluss gewonnen wird und als Hauptbestandteile Zellulose neben anderen Stoffen wie Hemizellulose, Restlignin und organische Stoffe enthält. Dabei wird das; Holz (Laub- und Nadelhölzer) zuerst mechanisch in Hackschnitzel zerkleinert. Diese werden dann mit einer Kochflüssigkeit   (Kochung) imprägniert und unter Druck und Temperatur über mehrere Stunden gekocht. Es gibt verschiedene Kochprozesse: Das Sulfit- und das Sulfat- Verfahren. Am Schluss der Verarbeitung wird der fertige Zellstoff getrocknet und zu Platten gepresst oder direkt über eine Pipeline an die Papierfabrik geliefert. Zellulose, Faserstoffe

Zellulose Ist die häufigste natürlich vorkommende organische Verbindung, denn die Zellwände der pflanzen besten aus diesem Faserstoff. Im Holz ist die Zellulose mit Lignin und anderen Bestandteilen der Zellwand verbunden. Zellstoff, Faserstoff.

Zigarettenpapier Glimmfähiges, sehr dünnes, geruch- und geschmackloses Papier. Die Glimmfähigkeit wird erreicht durch spezielle Imprägnierungen.

ZP-Papier sind Sulfitzellstoffpapiere, für deren Herstellung mindestens 65 Prozent Frischfaserstoff (Sulfitzellstoff, Holzschliff und höchstens 30 Prozent Altpapier eingesetzt werden.

Zweiseitigkeit Unterschied zwischen den beiden Papierseiten, hervorgerufen durch eine einseitige Entwässerung

Zwiebelhaut-Papier Nach dem Aussehen einer eingetrockneten Zwiebel benanntes Luftpostpapier (Onionskin). Seine "schrumpelige" Oberfläche zur Steigerung von Opazität und Griff entsteht durch eine besondere Trockentechnik. ; Onionskin